ERSTE WIENER EXPORT MALZ-FABRIK STADLAU
HAUSER & SOBOTKA
WIEN . MÜNCHEN . ZÜRICH

HOFLIEFERANTEN
SR. KÖNIGL. HOHEIT
DES PRINZEN LUDWIG VON BAYERN
seit
1938 unter dem Namen Stadlauer Malzfabrik
seit 1973 im Besitz der IREKS GmbH, Kulmbach, D
(IREKS = Johann Ruckdeschel et Söhne,
Kulmbach (Deutschland))
Brau-Malz-Dose, (Dose mit Schiebedeckel) ca. 1900-1920?
Brewers-Malt-Tin, (opens
like a drawer) about 1900-1920?
( B:10,5cm x T:6cm x H:3,5cm )
(durch Anklicken der Abbildungen vergrößern
enlarge by clicking on the pictures )
alle Abbildungen: © Armin
Konrad
all pictures: © Armin
Konrad
Deckel und Boden (Top and Bottom):
Detail Deckel:
Fabrik Stadlau
Detail Top:
Factory in Stadlau

Vorderseite
Front:
Rückseite (Back):
Die Seiten sind mit
einem Papier-Aufkleber mit der Aufschrift "PILSENER"
beklebt:
The Sides are
covered with a paper-sticker with the text "PILSENER" :
Hauser &
Sobotka im Internet:
| Homepage
der STAMAG (Stadlauer Malzfabrik) [ http://www.stamag.at
]
mit Firmengeschichte Bildquelle:
STAMAG |
"Der Wiener Malzfabrik Hauser
& Sobottka (jetzt Stadlauer Malzfabrik) gelang mit dem diastatischen
Malzextrakt ,,Diamalt"
die Schaffung eines weltweit für die Weißbrotherstellung
verwendeten Backmittels."
[Quelle: "Backmittel" http://www.baecker.org/seiten/rohstoffe/backmittel.htm
]